Pädagogische Konzeption Schuljahr 2011/2012

Sozialraumanalyse:

Die Leibnizschule ist eine Schule in zentraler städtischer Lage, die über kein festes Einzugsgebiet verfügt und somit immer wieder eine Schule für Umlenkungsmaßnahmen darstellt. Sie bietet kein vertieftes Profil an und ist demnach auch nicht Zielschule für Kinder mit besonderen sprachlichen, musischen oder mathematischen Begabungen. Sie stellt für viele Eltern nicht primäre Wunschschule dar, wie sich an den Anmeldungen für die Klassenstufe 5 im kommenden Schuljahr oder an den hohen Umlenkungszahlen für benannte Klassenstufe in diesem Schuljahr zeigt.


Das Leibnizgymnasium ist das Gymnasium Leipzigs mit dem höchsten Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund. Dies kann, wenn auch nicht zwingend, im Zusammenhang mit o.g. Aussage bewertet werden. Natürlich gibt diese Zusammensetzung viele Gelegenheiten, deren Chancen zu offerieren; sie erfordert allerdings auch ein gesondertes Maß an Engagement und eine besondere Schulung der Beteiligten.
Da der Schule auch kein elitärer oder in anderer Form gewachsener Anspruch anhaftet, haben wir durchaus Kinder aus sozial schwierigen oder der Bildung nicht ganz so ambitioniert gegenüberstehenden Elternhäusern. Auffällig ist auch, dass die Schule aufgrund ihrer lokalen Verankerung immer wieder Schüler von anderen Schulen aufnehmen muss, die dort u.a. auch aufgrund von Ordnungsmaßnahmen die Schule verlassen mussten.
Die zentrumsnahe Lage der Schule suggeriert zwar eine gute Vernetzung; diese ist jedoch im konkreten Umfeld der Schule nicht gegeben. Hier gibt es weder Spielplätze noch Freizeittreffs, die die Möglichkeit bieten würden, sich auch am Nachmittag in durch die Schulklassenzuordnung geförderten Gruppen zu treffen. Dies heißt am Beispiel, dass Eltern der Klassenstufe 5 enttäuscht darüber sind, dass ihre Kinder keine Möglichkeit finden, sich in einer Freizeit außerhalb des Elternhauses zu organisieren.
Somit erklärt sich bereits aus vielen Gründen, warum das oGTA am Leibniz besonderen Stellenwert genießen muss.
Die Schule ist Standort für Maßnahmen der VHS, was sowohl zeitlich als auch räumlich eine besondere Abstimmung der Kapazitäten des oGTA erfordert.

Ziele für Antragszeitraum:

  1. Der Anteil von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund ist für ein Gymnasium vergleichsweise hoch und stellt daher im geplanten Ganztagsangebot im Sinne der Integration einen Schwerpunkt dar. Hierbei erwarten wir, gerade auch im Rahmen musischer Projekte bzw. Gesundheitserziehung, einen positiven Reflex auf das soziale Klima an unserer Schule.
  2. Schüler mit Migrationshintergrund müssen gezielt zusätzlich gefördert werden.
  3. Ganztagschulangebote sehen sich auch als Unterstützung von alleinerziehenden Müttern oder Vätern. Für Schüler aus einkommensschwachen Familien stellt das kostenfreie Ganztagsschulangebote des Gymnasiums eine sinnvolle Alternative bei der Gestaltung der Freizeit dar. Ziel ist es, die Interessen auch dieser Kinder zu berücksichtigen und das Konzept darauf einzustellen, indem z. B. sportliche Aktivitäten gefördert werden.
  4. Durch die zentrale Lage sind viele kulturelle Projekte, deren Durchführung außerhalb der Schule geplant ist, logistisch unproblematisch. Die Innenstadt ist zu Fuß erreichbar. Hierfür ist allerdings in unteren Jahrgangsstufen eine Begleitung notwendig. Dabei sehen wir unsere Schule perspektivisch im Kontext aller Maßnahmen, die das Potenzial der Stadt Leipzig an sich für Kinder und Jugendliche zu bieten hat. Die Zusammenarbeit mit dem Medienzentrum, dem Stadtgeschichtlichen Museum (Kindermuseum Lipsikus), einer Leipziger Tanzschule und der Villa sollen gefestigt werden. Neu ist die Zusammenarbeit mit der Tanzschule Joergens. Im kommenden Schuljahr wird eine Zusammenarbeit mit dem Grassimuseum für das Schuljahr 2011/2012 vorbereitet.
  5. Das oGTA soll den Kindern Gelegenheit bieten, sich außerhalb der Schule im begleiteten Rahmen zu treffen.
  6. Das oGTA soll zunehmend von personellen Abhängigkeit befreit werden und sich von der Planung der SBAL und der Schulleitung autark machen.
  7. Das oGTA soll durch seine Vielfalt so attraktiv sein, dass es als Standortfaktor zunehmend wahrgenommen wird.

Bezug zum Schulprogramm:

Begründung der Schwerpunktsetzung:

Schwerpunkt 1
Individuelle Förderung
Ein Großteil der Angebote bezieht sich auf diesen Bereich. Es ist einfach primäres Ziel von Eltern und Schülern, Freizeit gewinnbringend zur Verbesserung der schulischen Leistungen einzusetzen. Dabei steht neben dem Erwerb zusätzlicher Kenntnisse und Fertigkeiten auch eine Verbesserung der Sozialkompetenz als Zielstellung fest.

Schwerpunkt 2
Vernetzung mit außerschulischen Partnern
„, Kooperationen mit außerschulischen Partnern sind dabei wichtig, um den relativ geschlossenen Lern-Mikrokosmos zu öffnen’, betonte Wöller. ‚Die Zusammenarbeit mit Vereinen und der Wirtschaft vor Ort schaffe die optimalen Voraussetzungen für das ganzheitliche Lernen. Alle Erfahrungen zeigen: Eine gute Schule ist eine Schule, die mit ihrem Umfeld eng vernetzt ist’, unterstrich Wöller.“
Die recht gute Vernetzung mit kulturellen Partnern wird weiter gefestigt. An einer wirtschaftlichen Vernetzung wird erstmals durch das Event-Projekt gearbeitet.

Schwerpunkt 3
Die Rhythmisierung durch die Einführung des Blockunterrichtes und des oGTA bedarf weiterer Unterstützung durch das Schaffen von Entspannungsphasen. Diesem Ziel diente das Yoga-Angebot, das nun durch ein Angebot zur Entspannung und Konzentration durch den gezielten Einsatz von Spielmaterial gerade in den unteren Klassenstufen, für die der Blockunterricht durchaus eine Herausforderung darstellt, ergänzt wird. Schülerinnen und Schüler sollen so auch zu sinnvollem Umgang mit Zeit (Zeitmanagement) angeleitet werden.

Schwerpunkt 4:
Die Schule ist Medienschule. Dies soll insbesondere durch die Video-AG und das Angebot zum Eventmanagement gefördert werden. Durch die AG Kreatives Schreiben sollen auch neue Impulse für die Schülerzeitung sowie weitere Akzente für die Homepage möglich sein.

Schwerpunkt 5:
Das Leibnizgymnasium bietet sowohl das naturwissenschaftliche als auch das sprachliche Profil an. Beide Profile spiegeln sich in den Angeboten wider, wobei das naturwissenschaftliche Profil eine stärkere Wichtung besitzt. Dies liegt momentan an vorhandenen Kapazitäten.

Organisationsform/Mindestanforderungen der Kultusministerkonferenz:

Die Form des offenen Ganztagsbetriebes bleibt erhalten, weil sie die nötige Flexibilität bietet, mit Außenanbietern zusammenzuarbeiten und zu gewährleisten, dass sich die Angebote in den Alltagsrhythmus der Familien integrieren.
Die Organisationsform bleibt aufgrund der Unterschiedlichkeit des Bedarfs erhalten (vgl. Evaluation).

Die Vorgaben der KMK werden mit den Modifizierungen vom Februar 2011 berücksichtigt. Über den vormittäglichen Unterricht hinaus wird an fünf Tagen in der Woche ein ganztägiges Angebot für die Schülerinnen und Schüler bereitgestellt. An diesen Tagen besteht die Möglichkeit, in der Zeit von 7:40 Uhr bis 17.00 Uhr die Ganztagsangebote zu nutzen.
An allen fünf Unterrichtstagen steht den Schülern die Mensa von 9:00 Uhr bis 13:40 Uhr zur Verfügung. Das aus mehreren Menüs bestehende vollwertige Mittagsangebot wird durch ein Imbiss- und Getränkesortiment ergänzt. In Abhängigkeit vom Hauptstundenplan essen die Schüler der 5.-10. Klassen klassenweise geregelt in der ersten (11.05 -11.40 Uhr) oder zweiten (13.10-13.40 Uhr) Mittagspause. Die Schüler der Kursstufe können ein Mittagessen in Abhängigkeit von ihrem individuellen Stundenplan von 11:05 bis 13:40 Uhr einnehmen. In Abstimmung mit der Küche sind flexible Lösungen möglich. So können Schüler auch außerhalb der Pausenzeiten essen, wenn ein Unterrichtsgang dies erfordert.
Die nachmittäglichen Angebote werden unter Aufsicht und Verantwortung der Schulleitung mitorganisiert und in enger Kooperation mit dieser durchgeführt. Frau Grau und Frau Reichert unterstützen GTA konzeptionell, inhaltlich, logistisch und organisatorisch. Die nachmittäglichen Angebote stehen im kommenden Jahr auf vielfältige Weise, d.h. im musischen, naturwissenschaftlichen, sportlichen und sprachlichen Bereich im konzeptionellen Zusammenhang mit dem vormittäglichen Unterricht und bieten darüber hinaus jedoch auch die Möglichkeit, in andere Welten zu blicken. Sie sind also eine echte Bereicherung für unsere Schüler und bieten ein Spektrum an sinnvollen Freizeitaktivitäten, damit sie ihren Neigungen nachgehen und Begabungen erkennen können.
Darüber hinaus bieten wir mit verschiedenen Arbeitsgemeinschaften den Kindern und Jugendlichen ein vielfältiges Spektrum an sinnvollen Freizeitaktivitäten, damit sie ihren Neigungen nachgehen und Begabungen erkennen können.
»Unser zentrales Anliegen ist die individuelle Förderung und Forderung jedes Einzelnen, unabhängig von seiner sozialen Herkunft. Ganztagesangebote sind ein wichtiger Schlüssel für den Bildungserfolg«, hieß es bei Herrn Wöller. Im Fremdsprachenbereich wird mit DELF eine gezielte Begabtenförderung erreicht, die Schülern die Möglichkeit bietet, sich mit Perspektive auf das Studium eine neue Position zu verschaffen.
Des Weiteren wird im Zusammenhang mit dem regulären Unterricht eine Begabtenförderung im Fach Mathematik durchgeführt, um interessierte Schülerinnen und Schüler gezielt auf die Teilnahme an Wettbewerben vorzubereiten. Außerdem sollen leistungsschwache Schüler im Fach Mathematik Unterstützung und Hilfe bei der Vorbereitung der BLF und des Abiturs erhalten. „Nur eine enge Verzahnung von Unterricht und Ganztagsangebot bringt positive Leistungsentwicklungen.“

Rhythmisierung:

a) Rhythmisierung des Schulalltages
Vier Unterrichtsblöcke von je 90 Minuten mit intensiven Lern- und ausreichenden Erholungsphasen sind der Rahmen, in welchem sich GTA bewegt. Dabei können einzelne Angebote auch durchaus außerhalb dieser Zeit durchgeführt werden. Uns ist bewusst, dass einzelne Projekte ganz unterschiedliche Anforderungen an die Konzentration oder die körperliche Leistungsfähigkeit stellen. Hier versuchen wir im Rahmen der Zeitfenstergestaltung noch offener zu werden.
Über den vormittäglichen Unterricht hinaus wird ab dem Schuljahr 2010/2011 an fünf Tagen in der Woche ein ganztägiges Angebot für die Schülerinnen und Schüler bereitgestellt. An diesen Tagen besteht die Möglichkeit, in der Zeit von 7:40 Uhr bis 17.00 Uhr die Ganztagsangebote zu nutzen. In Einzelfällen können Ganztagsangebote auch zeitlich anders vereinbart werden. Dies betrifft insbesondere Angebote aus den Modulen 2 und 3.
An allen fünf Unterrichtstagen steht den Schülern die Mensa von 9:00 Uhr bis 13:40 Uhr zur Verfügung. In Abhängigkeit vom Hauptstundenplan essen die Schüler der 5.-10. Klassen klassenweise geregelt in der ersten (11.05-11.40 Uhr) oder zweiten (13.10-13.40 Uhr) Mittagspause. Die Schüler der Kursstufe können ein Mittagessen in Abhängigkeit von ihrem individuellen Stundenplan von 11:05 bis 13:40 Uhr einnehmen.
Die nachmittäglichen Angebote werden unter Aufsicht und Verantwortung der Schulleitung mitorganisiert und in enger Kooperation mit dieser durchgeführt. Die Koordination des GTA unterstützt GTA konzeptionell, inhaltlich, logistisch und organisatorisch. Die nachmittäglichen Angebote stehen im kommenden Jahr auf vielfältige Weise, d.h. im musischen, naturwissenschaftlichen, sportlichen und sprachlichen Bereich im konzeptionellen Zusammenhang mit dem vormittäglichen Unterricht, bieten darüber hinaus jedoch auch die Möglichkeit, in andere Welten zu blicken. Sie sind also eine echte Bereicherung für unsere Schüler und bieten ein Spektrum an sinnvollen Freizeitaktivitäten, damit sie ihren Neigungen nachgehen und Begabungen erkennen können.
Im Fremdsprachenbereich wird mit DELF eine gezielte Begabtenförderung erreicht, die Schülern die Möglichkeit bietet, sich mit Perspektive auf das Studium eine neue Position zu verschaffen.
Des Weiteren wird im Zusammenhang mit dem regulären Unterricht eine Begabtenförderung im Fach Mathematik durchgeführt, um interessierte Schülerinnen und Schüler gezielt auf die Teilnahme an Wettbewerben vorzubereiten. Außerdem sollen leistungsschwache Schüler im Fach Mathematik Unterstützung und Hilfe z.B. bei der Vorbereitung der BLF und des Abiturs erhalten.
Ergänzend zu unserem individuellen Berufsberatungsprogramm soll GTA auch hier im Bereich der Berufsorientierung dienen. Darüber hinaus bieten wir mit verschiedenen Arbeitsgemeinschaften den Kindern und Jugendlichen ein vielfältiges Spektrum an sinnvollen Freizeitaktivitäten, damit sie ihren Neigungen nachgehen und Begabungen erkennen können.
Um dem Konzept GTA weiter zu entsprechen, wurde im Rahmen der äußeren Rhythmisierung eine Pause der Ruhe für die Klassenstufe 5 und 6 nach dem 3. Block eingerichtet, um die Konzentration für den Unterricht im 4. Block wieder zu erhöhen.

b) Rhythmisierung des Unterrichts
Bereits im Schuljahr 2006/2007 wurde das Methodentraining „Lernen lernen“ für die Klassenstufe 5 und 2007/2008 für die Klasse 6 fest in die Stundentafel integriert. Dabei hat diese Klassenstufe 5 jeweils eine, die Klassenstufe 6 eine halbe Blockstunde pro Woche für die Erarbeitung von Lerntechniken, das Finden des eigenen Lerntyps, Methoden für eine sinnvolle Hausaufgabendurchführung, Vorbereitung auf Klassenarbeiten, Ordnung am Arbeitsplatz, Lesetechniken und in Klasse 6 insbesondere Methodentraining. In einer vergleichbaren Struktur sollen sich künftig die Schüler der Jahrgangsstufe 10 mit dem Thema Facharbeiten beschäftigen. Hier suchen wir nach einem Angebot, was eine bessere Verzahnung zwischen GTA und Unterricht erreicht
Leider konnte ein durchgängiges Konzept zur Entwicklung von Methodenkompetenzen nicht weiterentwickelt werden, weil ein zentraler Baustein, das Angebot zum Methodentraining für die Oberstufe, entfallen musste. Die lernpsychologische Notwendigkeit der inneren Rhythmisierung ist gerade im Blockunterricht von 90 Minuten unbestritten: Konzentration und Motivation gerade in den jüngeren Jahrgangsstufen müssen immer wieder neu erarbeitet werden, sind aber auch in der Sekundarstufe II keine Selbstverständlichkeit.
Die Gruppenarbeit wird in allen Fächern verwendet. Als Vorbereitung dazu und in Anknüpfung an die Erfahrungen, welche die Schüler in der Grundschule gesammelt haben, wird in Klasse 5 im Bereich „Lernen lernen“ in einer Einheit die Gruppenarbeit nach einheitlichen Kriterien gefestigt. Gerade diese Arbeitsform profitiert von 90 Minuten Unterrichtszeit, da die Präsentation zeitnah an die Erarbeitung anschließt. Außerdem wird hier soziales Lernen gefördert, was sich z. B. in einheitlichen Gruppenbewertungen niederschlägt. Der Blockunterricht bietet sich auch für gründliche Auswertungsphasen an, die das Vermögen zur sachlichen und konstruktiv kritischen Selbst- und Fremdeinschätzung schärfen. Gerade dieser Ansatz wurde von Kollegen auch hervorgehoben. Gruppenarbeit kann nicht nur Plattform für Selbstevaluierung der Schüler sein, sondern auch deren individuelle Rhythmisierung unterstützen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Rhythmisierung des Unterrichtes sind projektorientierte Unterrichtseinheiten. Dies förderte Selbstorganisation und Verantwortung für das eigene Lernen und bietet Schülern die Möglichkeit, sich anders in den Unterricht einzubringen, indem ihre Aktivität zusätzlich gefördert wird. Projekte werden in fast allen Unterrichtsfächern und fächerübergreifend (z. B. fächerverbindender Unterricht, Leibniztage) durchgeführt. Die Teilnahme an Wettbewerben (Mathematik, Fremdsprachen, Deutsch: Vorlesewettbewerb, Geografie, Musik) sprengt ebenfalls klassische Zeitmuster und setzt Akzente im Schulrhythmus.
Auch die Freiarbeit wird in den Klassenstufen 5-7 gerade in Fächern mit größerem Übungsanteil genutzt.
Neben den Formen des inhaltlichen Umgangs mit dem Blockunterricht geht es im Kontext der Rhythmisierung ebenfalls um den sinnvollen Wechsel von Konzentrations- und Entspannungsphasen.
Den Hauptanteil an Rhythmisierungsformen nehmen ein:
a) Methodenwechsel,
b) Wechsel der Schülertätigkeit,
c) Wechsel der Arbeits- und Sozialformen: Einzelarbeit, Paararbeit, Gruppenarbeit,
d) Einsatz vielfältiger Medien (Tafel, Folie, Film, CD, Computer, Lernplakat, Poster, Arbeitsblatt) im Unterricht.
e) Einsetzen von Konzentrationsübungen
f) Einsetzen von Entspannungsübungen
g) Bewegungspause

Eine methodisch-didaktische Gestaltung obliegt den Lehrerinnen und Lehrern sowie im Rahmen des GTA den jeweiligen Betreuern.

Planung der einzelnen Maßnahmen

 DELF 

  • Begabtenförderung im Fach Französisch
  • Vorbereitung der Schüler auf die Prüfung
  • Erarbeitung relevanter Themenkomplexe in den Bereichen
  • Compréhension de l’oral, des écrits
  • -Production écrite, production orale

DaZ Migration und Integration

  • Verbesserung der deutschen Sprachkenntnisse von Schülern/innen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist;
  • Vermittlung grundlegender fachlicher und methodischer Kenntnisse, welche zur fehlerfreien Beherrschung der mündlichen und schriftlichen deutschen Sprache führen

Schulsanitäter

In diesem GTA werden die Schüler/innen zu Schulsanitä/terInnen ausgebildet, die bei Notfällen in der Schule oder bei außerschulischen Veranstaltungen alarmiert werden und qualifiziert Erste Hilfe leisten können.

Lipsikus

LIPS(ikus) – kommt woher? Teil 2: Die Entdeckungsreise Lipsikus Teil 1 (GTA 2010/11) wird im Teil 2 (GTA 2011/12) über das Mittelalter bis in die Gegenwart fortgesetzt. Das Projekt Lipsikus will das Thema „Leipziger Stadtgeschichte“ in besonderer Weise transportieren. Die Nachhaltigkeit des Projektes wird insbesondere dadurch gewährleistet, dass die Ergebnisse im LIPSIKUS ausgestellt werden.

Stop Motion

Ziel des GTA-Trickfilms ist sowohl der Erwerb von Wissen über Trickfilme sowie deren Herstellung als auch der Erwerb von Fähigkeiten zur eigenen Herstellung eines Trickfilms. Ziel ist das Produzieren des Trickfilms.


Modellraketen, Raumfahrt und Astronomie

Die Kinder und Jugendlichen konstruieren und bauen auch eigene Modelle, setzen theoretisches Wissen in die Praxis um, experimentieren mit ihren Kenntnissen aus der Physik und der Aerodynamik.

AG Video

  • Begleiten von Schulveranstaltungen
  • Zusammenarbeit mit dem MPZ
  • Erlernen technischer Fertigkeiten im Bereich Fotografie und Video
  • Weiterer Ausbau eines selbstständig handelnden Technik-Teams

 Hip-Hop

  • Erlernung einfacher Schrittkombinationen
  • Drehungen, Sprünge, Bodenelemente werden geübt

Tanzkurs

  • Anbieten eines Tanzkurses zu Standardtänzen
  • Benimmkurs (Umgangsformen)

Kreatives Schreiben

  • Begabungen fördern über verschiedene Methoden des Kreativen Schreibens ausprobieren
  • Jugendbücher kennen lernen
  • ein eigenes Buch erstellen (Fortsetzung von 2010/2011)
  • Talentewettbewerb vorbereiten und Beteiligung am Galaabend

Theater „Der Affe als Mensch“

Erarbeitung von Wilhelm Hauffs Märchen bis zur Aufführungsreife. In dem Projekt werden von neuen Teilnehmern Grundlagen des Theaterspiels erworben. Schüler, die bereits am Theaterprojekt "Krabat oder die Verwandlung der Welt" mitgewirkt haben, geben ihre Erfahrungen weiter. An den zwei Probenwochenenden werden die Einzelerarbeitungen zusammengeführt.

Förderung Mathematik 6-11

Die Teilnehmer üben, erweitern und festigen ihre mathematischen Grundfertigkeiten.

Experimente mit Robotern

Im Kurs für Neueinsteiger erwerben die Teilnehmer spielerisch ein Basisverständnis zur Funktionsweise computergesteuerter Systeme. Im Aufbaukurs erstellen die Teilnehmer strukturierte Programmabläufe durch Nutzung von Algorithmenstrukturen. Diese werden anfänglich mit der LEGO-Software getestet und weiterentwickelt.

Streitschlichter

  • Aufbau einer neuen Gruppe von Schülerinnen und Schülern zur Streitschlichtung
  • Nutzen der Erfahrungen der jetzigen Streitschlichter: Schüler-Schüler-coaching

BO Veranstaltungswesen/ Eventmanagement

Mit Ausrichtung auf die Eventbranche heißt das Ziel: Durchführung einer eigenen Veranstaltung. Dabei werden nahezu alle Felder des Eventmanagements berührt.

AG Sport

Ziele: Ziel ist die sportliche Betätigung mit dem Schwerpunkt Volleyball. Daneben finden sich auch andere sportliche Schwerpunkte wie Federball und Basketball. Im Vergleich mit anderen Schulen können die Teilnehmer ihre Leistung präsentieren.

AG Volleyball

Wettkampfvorbereitung

Spielen (lernen)

  • Kennenlernen von Spielen und Spielideen
  • Anbieten von Sozialformen und Treffmöglichkeiten
  • Förderung von Konzentration, Wahrnehmung etc. durch ausgesuchte Spiele und Lernspiele
  • Beitrag zur Gesunden Schule und zur Rhythmisierung

Impressum

Schulname:

Leibnizschule Gymnasium der Stadt Leipzig

Anschrift:

Nordplatz 13
04105 Leipzig
Telefon: 0341 / 5861990
Fax: 0341 / 58619924
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