Mathematik ist schwer?! Nein!

Aber ständig gelernt und regelmäßig geübt werden muss schon ... Leistungswille ist also unverzichtbar.


Wir sehen unsere wichtigste Aufgabe in der langfristigen Vorbereitung unserer Schüler auf das Abitur. Das beginnt bereits mit dem Unterricht in der 5. Klasse. Als Unterstützung bieten wir Förderunterricht (ab 2011/12 sowohl für leistungsstarke als auch für leistungsschwächere Schüler) und Hausaufgabenbetreuung an.

Insbesondere in der Sekundarstufe 2 sollte die Lern-, Methoden- und Sozialkompetenz möglichst weitestgehend ausgebildet sein. Die Studierfähigkeit unserer Absolventen ist das Ziel.

 

Deshalb stellen wir insbesondere in den Leistungskursen auf Grundlage der gültigen Lehrpläne hohe Anforderungen.Unsere Schüler sollen befähigt werden, möglichst problemlos den Schritt von der Schule zur Hochschule oder zu anderen weiterbildenden Einrichtungen in einem mathematisch-naturwissenschaftlichem Fach zu meistern. Viele jetzt in Studium oder Beruf erfolgreiche Absolventen unserer Einrichtung sind Beleg für diesen Anspruch.

Im Fach Mathematik gilt unsere Aufmerksamkeit vor allem:

  • einem handlungsorientierten, lebensnahen Unterricht bei besonderer Berücksichtigung der Kompetenzentwicklung
  • Vermittlung und Ausprägung sicherer Rechenfertigkeiten, eines mathematischen Grundwissens und von weiteren Fertigkeiten, die ohne besondere Hilfsmittel auskommen
  • Didaktisch sinnvoller und ausgewogener Einsatz mathematischer Hilfsmittel, insbesondere von grafikfähigen Rechnern und Computer-Algebra-Systemen (auf Basis von Grafikrechnern bzw. PC)
  • Herausbildung von Fähigkeiten zum richtigen Gebrauch der mathematischen Fachsprache und Symbolik
  • Kennen und Nutzen typischer mathematischer Denk- und Arbeitsweisen: Definieren, Beweisen, Modellieren, Anwenden
  • Entwicklung der Fähigkeit zum zunehmend selbständigen Lösen auch komplexer mathematischer Fragestellungen unter besonderer Beachtung der Effizienz
  • Teamfähigkeit; Fähigkeit zur Kritik am eigenen Vorgehen
  • ausgewogenes Verhältnis zwischen traditionellen und neueren Formen der Bewertung von Schülerleistungen: Klassenarbeiten, Klausuren, Tests, mündliche Leistungen, Vorträge, Multiple-Choice-Tests
  • ergebnisorientierte und prozessorientierte Bewertung

Wettbewerbe:

  • Teilnahme an der Mathematik-Olympiade
  • Teilnahme am Känguru-Wettbewerb
  • naturwissenschaftlicher Leibnizwettbewerb (ganz im Sinne von Leibniz: Welcher Schüler ist der universellste Naturwissenschaftler unserer Schule?)


Autor: Heidrun Kretzschmar/Andreas Lehmeyer