Das Schulprogramm der Leibnizschule – Gymnasium der Stadt Leipzig

Es ist eine meiner Überzeugungen, dass man für das Gemeinwohl arbeiten muss, und dass man sich im selben Maße, in dem man dazu beigetragen hat, glücklich fühlen wird. (Gottfried Wilhelm Leibniz)

In der Tradition unseres Namensgebers ist es das Ziel aller an Schule Beteiligten, optimale Bedingungen für die Entwicklung und Bildung jeder Schülerin und jedes Schülers der Leibnizschule zu schaffen. Daher ist es Gebot, dass alle Gremien einen Geist der Arbeit leben und weiter entwickeln, der von gegenseitigem Respekt, von Vertrauen und der Bereitschaft zur Innovation geprägt ist. Dazu gehören auch konstruktive Kritik und permanente Evaluation des Erreichten, um Zielstellungen zu modifizieren bzw. zu vertiefen, um den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu genügen.

Unsere Partner, insbesondere der Verein der Freunde und Förderer der Leibnizschule, unterstützen und inspirieren uns auf dem Weg zur einer Schule, die von wissenschaftlichem Anspruch, pädagogischem Können, von Toleranz, Inklusion und gelebter Integration von Schülern aller Nationalitäten, Religionen und Konfessionen und von Weltoffenheit geprägt ist. Dabei stehen die Einheit von geistiger, seelischer und körperlicher Entwicklung und damit das Fordern und Fördern jeder Schülerpersönlichkeit im Mittelpunkt unserer Arbeit.

  • Respektvoller und motivierender Umgang als Grundlage der Arbeit und Zusammenarbeit aller an Schule Beteiligten
  • Persönlichkeitsentwicklung der Schüler: Studierfähigkeit, wissenschaftliche Arbeitsmethoden, Verantwortungsbewusstsein und soziale Kompetenzen, Kritikfähigkeit und Urteilsvermögen, interkulturelle Kompetenzen durch das Beherrschen von Fremdsprachen und das Kennen von und Verständnis für andere[r] Kulturen, Überschreitung eigener Grenzen
  • Förderung der Sprachkompetenz durch DaZ- und sprachsensiblen Unterricht
  • individuelle Förderung eines Jeden
  • Inklusion und Integration
  • Reflexion der Arbeit, um Schwerpunkte und Strategien abzuleiten
  • Stärkung des Gesundheitsbewusstseins – Pausenangebote, Mittagsversorgung, Verbringen der Pausen auf dem Schulhof bzw. außerhalb des Schulgebäudes, sportliche Betätigung
  • Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für eine moderne, motivierende und kreative Lernkultur und -atmosphäre
  • Etablierung einer Kommunikationskultur
  • Berufs- und Studienorientierung in enger Zusammenarbeit mit der Berufsberaterin der Arbeitsagentur Leipzig
  • Entwicklung einer Kommunikations- und Streitkultur durch Installierung der Plattform „Jugend debattiert“ und Ausbildung von Mediatoren
  • Schleifenklasse, Schulwechsel an das Gymnasium nach Klasse 10
  • Ausprägung einer altersspezifischen Medienkompetenz der Schüler
  • Suchtprävention
  • Bildungsfahrten im sprachlichen und naturwissenschaftlichen Profil
  • Bildungsfahrt nach Großbritannien für interessierte Schüler der Klassenstufe 8
  • Schüleraustausch mit dem Lycée de Jean Monnet in Cognac, Kooperation mit einer Bildungseinrichtung in Japan
  • Schüleraustausch mit einer Schule, die erweiterten Deutschunterricht anbietet, in Dver, Russland
  • Kooperationen mit den Vereinen Forikolo e.V. (Sierra Leone Hilfeverein) und Bürgerarchiv e.V. („Stolpersteine“ – Recherche und Verlegung)
  • Partnerschaft mit dem Institut für Jugendmanagement Stiftung Heidelberg